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Cold Moon: Das hat es mit dem hellen Dezember-Mond auf sich

Rund um die Wintersonnenwende leuchtet der sogenannte „Cold Moon“. Diese Bezeichnung für den Vollmond ist nicht die einzige im Jahresverlauf.

Vergangenen Sonntag war Vollmond. Um 5:35 Uhr mitteleuropäischer Zeit wurde der Erdtrabant maximal von der Sonne angestrahlt. Die Nacht von Samstag auf Sonntag war die längste Vollmondnacht des Jahres. 

Warum wird der Dezember-Vollmond „Cold Moon“ genannt?

Der extrem hell leuchtende Mond im Dezember wird auch „Cold Moon“ – kalter Mond – genannt. Der Grund sind die naturgemäßen kalten Temperaturen im Dezember. Ein anderer Begriff ist „Julmond“. Diese Bezeichnung ist auf das Julfest zurückzuführen. Dieses wurde in vorchristlicher Zeit im Winter in Nordeuropa gefeiert.

Jeder Monat hat „seinen eigenen Vollmond“

„cold Moon“ oder „Julmond“ sind nicht die einzigen Bezeichnungen für den Vollmond. Diese sind in der langen Geschichte der Menschheit entstanden. Menschen waren schon immer vom Erdtrabanten und seiner Mystik fasziniert. Im Mai zum Beispiel wird der Vollmond Wonn- oder Blumenmond genannt, im November Bibermond. Nationalgeographic.de erkärt die Monate und „ihre Vollmonde“.

Foto: Kanenori/pixabay.com