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Klimawandel: Die Folgen eines Temperaturanstiegs um 4 Grad

Das Internetportal wetter.de beschäftigt sich mit den globalen Auswirkungen des Klimawandels.

Die globalen Temperaturen steigen stetig. Laut Pariser Klimaabkommen von 2015 soll der Anstieg der Temperaturen auf 2 Grad Celsius begrenzt werden, besser wäre weniger. Bereits jetzt leben wir in einer “1-Grad-Welt”, wie wetter.de die aktuelle Situation nennt. Die Folgen: Gletscherschmelze an den Polen und in den Alpen, mehr Extremwetter. Doch was passiert, wenn der maximale Temperaturanstieg nicht eingehalten werden kann? Der Journalist Oliver Scheel hat auf Basis des Buches “6 Grad mehr” von Mark Lynas für wetter.de analysiert, wie die Erde aussieht, wenn der Klimawandel nicht gestoppt werden kann und die globalen Temperaturen im Durchschnitt um 4 Grad ansteigen.

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Beratungen: Waldklimaprämie wird konkret

Die Bundesregierung plant, mit einer Waldklimaprämie die Klimaleistungen des Waldes zu honorieren. Der Deutsche Forstwirtschaftsrat sieht eine große Chance, geht aber von höheren Kosten aus.

Anlässlich der Agrarministerkonferenz Ende September in Dresden haben die Landwirtschaftsminister über die Einführung der Waldklimaprämie beraten. Diese soll die Klimaleistungen des Waldes, der CO2 speichert, honorieren. Der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) begrüßt das Vorhaben: Der Betrag von 200 Millionen Euro, den das Bundeskabinett im Rahmen seines Klimaschutz-Sofortprogramms für das Jahr 2022 bereitgestellt hat, sei ein guter Anfang, müsse auf lange Sicht aber höher ausfallen, heißt es.

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BZL informiert umfassend über „Klimawandel und Landwirtschaft“

Online-Artikel und Webinare: Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft informiert Landwirte und Verbraucher zum Thema „Klimawandel und Landwirtschaft“.

Wie verändert der Klimawandel die Landwirtschaft und welche Wege einer klimaschonenden Landbewirtschaftung können beschritten werden? Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BLZ) bietet umfassende Informationen rund um das Thema „Klimawandel und Landwirtschaft“. Angesprochen sollen Landwirte, Fachberater und alle anderen Interessierten werden.

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Überschwemmungen 2021: Forscher sehen Zusammenhang mit Klimawandel

Nach den katastrophalen Überschwemmungen im Juli haben Forscher die Entwicklung des Wetters in den Regionen untersucht.

Die Überschwemmungen im Juli in Westdeutschland, vor allem an Ahr und Erft, haben ganze Landstriche verwüstet. Tausende Menschen stehen vor dem Nichts, 220 haben ihr Leben verloren. In einer aktuellen Studie ist sich ein internationales Forscherteam sicher: Die Katastrophe ist auch eine Auswirkung des Klimawandel.

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Solarenergie: Erste Agri-Photovoltaik-Anlage für CO2-neutralen Obstanbau

Forscher testen in einem Obstbetrieb in Rheinland-Pfalz die erste Photovoltaik-Anlage für Obstbau in Deutschland. Das Ziel ist neben Energieerzeugung auch der Schutz der Plantagen.

Auf einem Bio-Obsthof in Rheinland-Pfalz hat das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE die erste Photovoltaik-Anlage speziell für Obstplantagen in Deutschland installiert. Zur Umsetzung des Projektes „Agri-PV Obstanbau“ steht den Freiburger Wissenschaftlern und deren Forschungspartnern 9.100 Quadratmeter zur Verfügung. Das Projekt wird vom Bundeslandwirtschaftsministerium und vom Landwirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz gefördert.

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Elmsfeuer: Was hat es mit dem seltenen Wetterphänomen auf sich?

Elmsfeuer sind selten zu beobachten. Das Wetterphänomen selbst ist nicht gefährlich, wer eine solche Lichterscheinung beobachtet, sollte sich allerdings in Sicherheit bringen.

Ende August ist einem Piloten in Spanien vom Cockpit aus ein beeindruckendes Video eines sogenannten Elmsfeuers – auch St.-Elms-Feuer oder Eliasfeuer – gelungen. Das Wetterphänomen erinnert an das dauerhafte Leuchten einer Werbereklame und geht mit surrenden Geräuschen einher. Doch wie entsteht die Erscheinung?

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Winter 2021: Normal aber doch kalt

Die US-Wetterbehörde NOAA prognostiziert für Deutschland einen normalen Winter. Normal bedeutet allerdings kalt.

Während die Temperaturen im September noch einmal nach oben gehen, liegen schon die ersten Prognosen für den diesjährigen Winter vor. Die US-amerikanische Wetterbehörde NOAA geht für Mitteleuropa von einem „völlig normal temperierten Winter“ aus. Der Meteorologe Dominik Jung erklärt auf wetter.net die Prognose. Er spricht von einer „großen Überraschung“.

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Starkregen: So können Bodenerosionen vermieden werden

Starkregen kann nicht nur durch Überschwemmungen große Schäden anrichten, sondern auch durch Bodenerosionen. Das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie informiert über Gegenmaßnahmen.

Durch den Klimawandel kommt es häufiger zu Starkregenereignissen. Wenn in kurzer Zeit viel Regen fällt, entsteht nicht nur eine Gefahr durch Überflutungen, sondern auch durch Bodenabtrag an Hängen. Dabei schwemmt der Starkregen enorme Mengen an fruchtbarem Ackerboden in Siedlungen. Große Schäden für die Landwirtschaft sowie Hausbesitzer lassen sich allerdings durch angepasste Bewirtschaftung vermeiden.

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Wie hängen Starkregen und Klimawandel zusammen?

Die Erde erwärmt sich stetig, während es immer öfter zu Starkregen kommt. Wie hängt das zusammen?

Der diesjährige Sommer ist geprägt sowohl von globalen Hitzewellen als auch von Starkregenereignissen, die zu den katastrophalen Überschwemmungen in der Eifel führten. Auch in anderen Teilen der Erde, wie in Japan, kam es zu ähnlichen Wetterextremen. Die Erwärmung der Erde und Starkregen stehen im Zusammenhang.

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Feldbrände: Maßnahmen zur Vorbeugung

Feldbrände vernichten nicht nur Ernten, sie können auch auf Ortschaften übergreifen. Das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern gibt Tipps zur Prävention.

Aufgrund der Trockenheit steigt bundesweit die Gefahr von Feldbränden. In Mecklenburg-Vorpommern entstanden alleine an einem Wochenende im Juli Schäden von 700.000 Euro. Landwirtschaftsminister Till Backhaus ruft Landwirte zu besonderer Vorsicht und gewissenhafter Beachtung des vorbeugenden Brandschutzes auf.

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