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Spanien: Wie kam es zu dem vielen Schnee?

Spanien versank im Januar im Schnee. Wie kam es zu dem Phänomen?

Zu Jahresbeginn kam es in Spanien zu heftigen Schneefällen. Das Sturmtief „Filomena“ brachte Schneemassen, wie seit 50 Jahren nicht mehr auf die Iberische Halbinsel. In den spanischen Bergregionen ist Schnee im Winter normal, in den Pyrenäen gibt es sogar Skigebiete. Im Januar versank aber sogar die Hauptstadt Madrid im Schnee. Die Folge waren Verkehrschaos, geschlossene Schulen, abgesagte Flüge und sogar Tote.

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Temperatur: Am 1. Januar begann eine neue Zeitrechnung

Aufgrund einer neuen Referenzperiode fällt der Temperaturunterschied zum langjährigen Mittel nicht mehr so hoch aus. Die Temperaturen steigen trotzdem.

Die Jahresmitteltemperatur ist ein wichtiger Indikator, um den Klimawandel zu beobachten oder Auswirkungen der steigenden Temperaturen auf die Landwirtschaft einzuschätzen. Bis Ende 2020 wurden zum Vergleich die Jahre von 1961 bis 1990 herangezogen. Das änderte sich zum 1. Januar 2021. Denn die Referenzperiode wird alle 30 Jahre geändert. Demzufolge werden jetzt die Wetterdaten mit denen aus den Jahren 1991 bis 2020 verglichen.

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Wegen Corona: Klimaschutzziel 2020 übertroffen?

Laut einer unveröffentlichten Analyse wurde das Klimaschutzziel 2020 aufgrund der Corona-Pandemie übertroffen.

Als Folge der Corona-Pandemie soll das Klimaschutz-Ziel 2020 übertroffen worden sein. Das geht aus einer unveröffentlichten Analyse der Denkfabrik Agora Energiewende hervor. Medien, unter anderem die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ), zitieren eine entsprechende Meldung der Deutschen Presse-Agentur (dpa), der die Analyse vorliegt.

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Klimawandel: Alpine Pflanzen müssen sich an Fressfeinde gewöhnen

Die Abwanderung von Heuschrecken durch den Klimawandel in höhere Lagen verändert die Struktur alpiner Pflanzen.

Forscher der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH), der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) sowie der Universität Neuchâtel  haben untersucht, wie sich der Klimawandel auf das Verhalten von Heuschrecken auswirkt. Das Ergebnis: Pflanzenfressende Heuschrecken wandern aus tieferen Lagen in höhere alpine Regionen ab.

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Wetterphänomen: Kommt doch noch Schnee?

Ein Wetterphänomen bringt kalte Luft nach Deutschland. Wird es zu Weihnachten auch schneien?

Österreich, Italien und die Schweiz hatten in den vergangenen Wochen mit extremen Schneemassen zu kämpfen. Teilweise waren Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten. In Deutschland hingegen war der Dezember bis jetzt vielerorts von Schmuddelwetter geprägt, teilweise mit zu hohen Temperaturen sogar im zweistelligen Bereich. Laut Meteorologen soll pünktlich zum Heiligen Abend kalte Polarluft Deutschland erreichen. Verantwortlich ist ein Wetterphänomen über der Arktis.

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Solarenergie: Fällt die „Sonnensteuer“?

Laut einer Umfrage ist die Mehrheit der Befragten für die Abschaffung der EEG-Umlage für private Solarenergie. Lenkt die Bundesregierung ein?

Besitzer von privaten Solaranlagen müssen die EEG-Umlage, die sogenannte Sonnensteuer, bezahlen. Das Meinungsforschungsinstitut YouGov wollte in einer Umfrage wissen, ob die Bürger und Bürgerinnen die Abgabe für gerechtfertigt halten. Das Ergebnis: Knapp 60 Prozent wollen Nutzer privater Solarenergie von der EEG-Umlage befreien.

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Eisschmelze: Jedes Zehntelgrad ist entscheidend

Nicht nur die direkte Sonneneinstrahlung spielt für die Eisschmelze an den Polen eine Rolle, andere Faktoren machen den Zustand unseres Planeten noch drastischer.

Durch die Erderwärmung kommt es zur stetigen Eisschmelze an den Polen. Wiederum erwärmt sich dadurch die Erde weiter. Denn wenn Eis fehlt, wird weniger Sonnenwärme in das Weltall zurückgestrahlt – ein Teufelskreis. Eine neue Studie quantifiziert diese Rückkopplung nun durch die Untersuchung langfristiger Szenarien. Wenn etwa das arktische Meereis im Sommer vollständig schmelzen würde, könnte dies am Ende zu einer zusätzlichen globalen Erwärmung von etwa 0,2 Grad Celsius führen. Das ist ein Szenario, das zumindest vorübergehend innerhalb dieses Jahrhunderts Realität werden kann, wenn der Ausstoß von Treibhausgasen aus dem Verfeuern fossiler Brennstoffe anhält.

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Antarktis: Woher kommen die großen Löcher im Eis?

Bereits vor fast 50 Jahren kam es zu dem Wetterphänomen in der Antarktis, 2017 wieder.

Im Weddellmeer liegt eine der größten Eisflächen der Antarktis. Bereits 1973 bildete sich darin ein riesiges Loch, größer als Deutschland. Nach drei Jahren verschwand es wieder. 2017 kam das bis dato mysteriöse Loch wieder. Wie das Wissenschaftsportal spektrum.de berichtet, haben nun Wissenschaftler der University of Science and Technology in Abu Dhabi das Phänomen in einer Studie geklärt.

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Forschung: Liegt Extremwetter am Klimawandel?

Die Antwort ist: Großteils ja! Mithilfe von Attributionsstudien kann die Forschung einzelne Wetterereignisse dem Klimawandel zuordnen.

Der Klimawandel ist schon lange spür- und sichtbar – Hitzewellen, Starkregen, Stürme. Doch bisher konnte die Veränderung des Klimas nicht auf einzelne Wetterereignisse bezogen werden. Mithilfe von Zuordnungsstudien in der sogenannten Attributionsforschung ist das mittlerweile möglich. Ein wichtiger Schritt für die Forschung.

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Trockenheit: Auch 2020 zu wenig Regen

Auch wenn es in diesem Jahr Regenperioden gab, haben die Landwirte mit Trockenheit zu kämpfen.

Die Jahre 2018 und 2019 waren viel zu trocken und hatten für Landwirte teilweise katastrophale Auswirkungen. Obwohl es im Sommer dieses Jahres vielfach wechselhaft war, waren ausgetrocknete Böden erneut ein großes Thema. Ursache der Trockenheit war laut Deutschem Wetterdienst (DWD) das sehr niederschlagsarme Frühjahr. Es brachte nur etwa die Hälfte der üblichen Regenmenge und war damit das sechsttrockenste seit Aufzeichnungsbeginn 1881. Der Sommer erreichte dann zwar im Bundesdurchschnitt fast das vieljährige Niederschlagsmittel, konnte damit aber das Bodenwasserdefizit kaum verringern. 

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