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Sorgt dieses Wetterphänomen für einen eiskalten Winter?

Bringt das exotische Wetterphänomen „La Niña“ einen kalten Winter und weiße Weihnachten nach Deutschland?

Das Wetterphänomen „La Niña“ ist Teil einer Wetterschaukel, die sich alle paar Jahre zwischen dem südamerikanischen Kontinent und Asien hin- und herbewegt. Während durch das Gegenstück „El Niño“ Lateinamerika mit katastrophalen Dürren zu kämpfen hat, werden asiatische Regionen von Taifunen und Hurrikans heimgesucht. Bei „La Niña“ ist es umgekehrt: Dürre in Asien, Abkühlung, Stürme und Überflutungen an der Pazifikküste Lateinamerikas. Der Grund sind überdurchschnittlich hohe Luftdruckunterschiede zwischen Südamerika und Indonesien. Beide Teile des Phänomens haben Auswirkungen auf das globale Wetter im Winter.

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Kalifornien: Wetterphänomen löst Feuerwalze aus

Die verheerenden Waldbrände in Kalifornien wurden durch ein seltenes Wetterphänomen gespeist, das auch in Deutschland vorkommen kann.

Wochenlang hielten die Waldbrände in Kalifornien an. Die US-Behörden meldeten dutzende Tote, zehntausenden Menschen blieb nur noch die Flucht. Auch die Bundesstaaten Washington und Oregon waren betroffen. Die Brände hatten bereits im Sommer begonnen. Normalerweise gilt der Zeitraum zwischen September und Dezember an der US-Westküste als Waldbrandsaison. Begünstigt wurden die Brände durch schon seit Jahren anhaltende extreme Trockenheit, laut Experten Auswirkungen des Klimawandels. Ein Phänomen sorgte dafür, dass die Feuer trotz des Einsatzes zehntausender Feuerwehrleute immer wieder entfachten.

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Klimawandel hat erhebliche Auswirkungen auf Artenvielfalt

Wissenschaftler befürchten einen Rückgang der alpinen Artenvielfalt durch den Klimawandel und untersuchen diesen.

Bereits im Mai haben Forscher des Senckenberg-Instituts und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) eine Studie vorgestellt, in der die Auswirkungen des Klimawandels auf Kleinlebewesen untersucht wurde. Demnach ist die Zahl der Wasserinsekten um über 80 Prozent gesunken! Der Grund: Die Erwärmung der Fließgewässer. Nun machen sich Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) auf in höhere Gefilde. Zusammen mit dem Nationalpark Berchtesgaden wollen sie die Auswirkungen des Klimawandels auf die Biodiversität der alpinen Tier- und Pflanzenwelt untersuchen. Gefördert wird das Projekt vom bayerischen Umweltministerium.

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Wetterphänomen: Woher kam der milchige Himmel über Deutschland?

Ein milchiges Wetterphänomen beunruhigte Menschen in Deutschland. Was steckte hinter den mysteriösen Schwaden?

Vielen Menschen, vor allem in Leipzig, fielen Mitte September mysteriöse milchige Schwaden am Himmel auf, die sich gegen Abend rosa färbten. Was steckte dahinter? Hochnebel, Saharastaub? Keines von beiden. Die Ursache für das Wetterphänomen sind die Waldbrände im 9.000 Kilometer entfernten Kalifornien. Das berichtet wetteronline.de.

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Studie: Nicht alle Pflanzen passen sich dem Klimawandel an

Ein Forscherteam hat zehn Jahre lang die Anpassung an den Klimawandel von Kreuzblütlern beobachtet. Die Wissenschaftler sind zu einem aus ihrer Sicht überraschenden Ergebnis gekommen.

Eine Pflanzenart kann sich im Laufe der Evolution weiterentwickeln und ihren Umgang mit Wassermangel an neue Umweltbedingungen anpassen. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie der Universität Tübingen zusammen mit Wissenschaftlern aus Münster und Hildesheim sowie der renommierten Professorin Juliette de Meaux von der Universität Köln. Doch nicht alle Pflanzen reagieren gleich auf den Klimawandel.

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Klimaschutz: Leistungsprämie für Waldeigentümer?

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände fordert, dass Waldeigentümer für die Leistungen der Bäume für den Klimaschutz prämiert werden.

Dass Bäume CO2 speichern und somit ein wichtiger Faktor für den Klimaschutz sind, ist bekannt. Laut der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) absorbiert jeder Hektar Wald im Jahresdurchschnitt 8 Tonnen CO2. Statistisch entspricht das nahezu dem durchschnittlichen CO2-Fußabdruck jedes deutschen Bürgers. Gleichzeitig werde es für Waldeigentümer angesichts der Krise im Wald zunehmend schwieriger, diese CO2-Leistung künftig durch die Pflege und Bewirtschaftung der Wälder weiterhin sicherzustellen, so die AGDW. Deshalb fordert der Verband für die über 2 Millionen deutschen Waldbesitzer künftig eine angemessene Honorierung der Klimaschutzleistungen aus der CO2-Abgabe.

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Naturgefahren: Mehrheit der Gebäude nicht richtig versichert

Naturgefahren, wie Starkregen und Hochwasser: Hausbesitzer sind gut beraten, sich ausreichend zu versichern.

In Deutschland sind lediglich 45 Prozent der Gebäude gegen Naturgefahren, wie Hochwasser und Überschwemmung, versichert. Das geht aus einer Erhebung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. 

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Klimawandel: Wie sich Kleinstlebewesen im Boden verändern

Durch den Klimawandel und Bewirtschaftung verändern sich die für den Boden wichtigen Kleinstlebewesen.

Kleinstlebewesen sind für die Bodengesundheit und somit für den Ackerbau extrem wichtig. Sie erhalten das Ökosystem. Doch durch den Klimawandel wird dieses empfindlich gestört: Die Tierchen verändern sich. Das haben Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und des German Centre for Integrative Biodiversity Research (iDiv) festgestellt. Einen weiteren Grund sehen die Wissenschaftler in der intensiven Bewirtschaftung.

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Sommer: Warum extrem jetzt normal ist

Seit 1990 steigen die Temperaturen im Sommer stetig. Drei Wetterdienste haben die Entwicklung ausgewertet und sind zu einem drastischen Ergebnis gekommen.

Neben zunehmenden Stürmen und Starkregenereignissen ist die stetige Erwärmung die offensichtlichste Auswirkung des Klimawandels. Im Sommer führt sie zu einer deutlichen Zunahme von Hitzewellen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) und die Wetterdienste in Österreich (ZAMG) und der Schweiz (MeteoSchweiz) haben die Sommertemperaturen in Höhenlagen ausgewertet. Das Ergebnis: In allen Regionen und in allen Höhenlagen sind die Sommermonate deutlich heißer geworden. 

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Klimawandel: Weizen der Zukunft

Um trotz Hitze und Trockenheit durch den Klimawandel die globale Ernährung sicherzustellen, startete in Berlin eine weltweite Weizen-Initiative.

Durch den Klimawandel wird die Gefahr von Ernteverlusten größer. Weizen ist ein wichtiges Grundnahrungsmittel. In Berlin hat sich nun die Initiative „Alliance for Wheat Adaptation to Heat and Drought“ (AHEAD) gegründet. Sie will weltweit Projekte und Initiativen bündeln, die sich mit den der Erforschung und Entwicklung neuer Weizensorten mit Toleranz gegen Hitze und Trockenheit beschäftigen.

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