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Solarenergie: Fällt die „Sonnensteuer“?

Laut einer Umfrage ist die Mehrheit der Befragten für die Abschaffung der EEG-Umlage für private Solarenergie. Lenkt die Bundesregierung ein?

Besitzer von privaten Solaranlagen müssen die EEG-Umlage, die sogenannte Sonnensteuer, bezahlen. Das Meinungsforschungsinstitut YouGov wollte in einer Umfrage wissen, ob die Bürger und Bürgerinnen die Abgabe für gerechtfertigt halten. Das Ergebnis: Knapp 60 Prozent wollen Nutzer privater Solarenergie von der EEG-Umlage befreien.

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Eisschmelze: Jedes Zehntelgrad ist entscheidend

Nicht nur die direkte Sonneneinstrahlung spielt für die Eisschmelze an den Polen eine Rolle, andere Faktoren machen den Zustand unseres Planeten noch drastischer.

Durch die Erderwärmung kommt es zur stetigen Eisschmelze an den Polen. Wiederum erwärmt sich dadurch die Erde weiter. Denn wenn Eis fehlt, wird weniger Sonnenwärme in das Weltall zurückgestrahlt – ein Teufelskreis. Eine neue Studie quantifiziert diese Rückkopplung nun durch die Untersuchung langfristiger Szenarien. Wenn etwa das arktische Meereis im Sommer vollständig schmelzen würde, könnte dies am Ende zu einer zusätzlichen globalen Erwärmung von etwa 0,2 Grad Celsius führen. Das ist ein Szenario, das zumindest vorübergehend innerhalb dieses Jahrhunderts Realität werden kann, wenn der Ausstoß von Treibhausgasen aus dem Verfeuern fossiler Brennstoffe anhält.

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Antarktis: Woher kommen die großen Löcher im Eis?

Bereits vor fast 50 Jahren kam es zu dem Wetterphänomen in der Antarktis, 2017 wieder.

Im Weddellmeer liegt eine der größten Eisflächen der Antarktis. Bereits 1973 bildete sich darin ein riesiges Loch, größer als Deutschland. Nach drei Jahren verschwand es wieder. 2017 kam das bis dato mysteriöse Loch wieder. Wie das Wissenschaftsportal spektrum.de berichtet, haben nun Wissenschaftler der University of Science and Technology in Abu Dhabi das Phänomen in einer Studie geklärt.

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Forschung: Liegt Extremwetter am Klimawandel?

Die Antwort ist: Großteils ja! Mithilfe von Attributionsstudien kann die Forschung einzelne Wetterereignisse dem Klimawandel zuordnen.

Der Klimawandel ist schon lange spür- und sichtbar – Hitzewellen, Starkregen, Stürme. Doch bisher konnte die Veränderung des Klimas nicht auf einzelne Wetterereignisse bezogen werden. Mithilfe von Zuordnungsstudien in der sogenannten Attributionsforschung ist das mittlerweile möglich. Ein wichtiger Schritt für die Forschung.

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Trockenheit: Auch 2020 zu wenig Regen

Auch wenn es in diesem Jahr Regenperioden gab, haben die Landwirte mit Trockenheit zu kämpfen.

Die Jahre 2018 und 2019 waren viel zu trocken und hatten für Landwirte teilweise katastrophale Auswirkungen. Obwohl es im Sommer dieses Jahres vielfach wechselhaft war, waren ausgetrocknete Böden erneut ein großes Thema. Ursache der Trockenheit war laut Deutschem Wetterdienst (DWD) das sehr niederschlagsarme Frühjahr. Es brachte nur etwa die Hälfte der üblichen Regenmenge und war damit das sechsttrockenste seit Aufzeichnungsbeginn 1881. Der Sommer erreichte dann zwar im Bundesdurchschnitt fast das vieljährige Niederschlagsmittel, konnte damit aber das Bodenwasserdefizit kaum verringern. 

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Klimawandel: Bundesregierung passt Agrarwirtschaft an

Die Bundesregierung treibt die Anpassung der Land- und Forstwirtschaft an den Klimawandel voran.

Die Bundesregierung hat den zweiten Fortschrittsbericht der „Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel“ vorgelegt. Den Teil, der die Landwirtschaft betrifft, hat das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) ausgearbeitet. Gerade die Land- und Forstwirtschaft leidet drastisch unter dem schnellen Klimawandel. „Zu einer vorsorgenden Klimapolitik zählt neben einem konsequenten Klimaschutz auch eine umfassende Klimaanpassung. Und das im Zeitraffer“, so Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner. Unterstützung für unsere Land- und Forstwirtschaft sei nötig, weil sie besonders betroffen sind von den Auswirkungen des Klimawandels. „Wenn unsere Land- und Forstwirte, unsere Teichwirte und Fischer ihre Lebensgrundlage verlieren, dann verlieren wir alle regional erzeugte, qualitativ hochwertige Nahrungsmittel und Rohstoffe“, warnt die Bundesministerin.

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Klima und Schädlinge: Weniger Schadholz in Sachsen-Anhalt

Aufgrund des trockenen Klimas der letzten beiden Jahre war die Schadholzmenge gestiegen. Jetzt scheint eine leichte Erholung in Sicht.

Die Menge an Schadholz ist in Sachsen-Anhalt zurückgegangen. Nach Angaben des landwirtschaftlichen Informationszentrum Proplanta rechnet das Agrar- und Umweltministerium für 2020 mit rund drei Millionen Kubikmetern. Im vergangenen Jahr sind 7,8 Millionen Kubikmeter aufgrund von Klimaschäden und Schädlingen abgestorben.

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Klimawandel: Gefährlicher Tropfen im Pazifik

Auswirkung des Klimawandels: Der gefürchtete “Blob” ist im Nordpazifik zurück, viel größer als vor ein paar Jahren.

Von 2013 bis 2016 war im Nordpazifik an den Küsten der USA und Kanadas eine Warmwasser-Blase zu beobachten. Wissenschaftler nennen das Wetterphänomen “Blob” (“der Tropfen”) und führen die Erwärmung auf den Klimawandel zurück. Wie Focus Online berichtet, ist der Tropfen wieder da, allerdings in einem immensen Ausmaß. Er ist so groß wie Kanada. An diesen Stellen ist das Wasser des Ozeans um bis zu 7 Grad wärmer als gewöhnlich in diesen Regionen.

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Sorgt dieses Wetterphänomen für einen eiskalten Winter?

Bringt das exotische Wetterphänomen „La Niña“ einen kalten Winter und weiße Weihnachten nach Deutschland?

Das Wetterphänomen „La Niña“ ist Teil einer Wetterschaukel, die sich alle paar Jahre zwischen dem südamerikanischen Kontinent und Asien hin- und herbewegt. Während durch das Gegenstück „El Niño“ Lateinamerika mit katastrophalen Dürren zu kämpfen hat, werden asiatische Regionen von Taifunen und Hurrikans heimgesucht. Bei „La Niña“ ist es umgekehrt: Dürre in Asien, Abkühlung, Stürme und Überflutungen an der Pazifikküste Lateinamerikas. Der Grund sind überdurchschnittlich hohe Luftdruckunterschiede zwischen Südamerika und Indonesien. Beide Teile des Phänomens haben Auswirkungen auf das globale Wetter im Winter.

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Kalifornien: Wetterphänomen löst Feuerwalze aus

Die verheerenden Waldbrände in Kalifornien wurden durch ein seltenes Wetterphänomen gespeist, das auch in Deutschland vorkommen kann.

Wochenlang hielten die Waldbrände in Kalifornien an. Die US-Behörden meldeten dutzende Tote, zehntausenden Menschen blieb nur noch die Flucht. Auch die Bundesstaaten Washington und Oregon waren betroffen. Die Brände hatten bereits im Sommer begonnen. Normalerweise gilt der Zeitraum zwischen September und Dezember an der US-Westküste als Waldbrandsaison. Begünstigt wurden die Brände durch schon seit Jahren anhaltende extreme Trockenheit, laut Experten Auswirkungen des Klimawandels. Ein Phänomen sorgte dafür, dass die Feuer trotz des Einsatzes zehntausender Feuerwehrleute immer wieder entfachten.

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