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Klimawandel hat erhebliche Auswirkungen auf Artenvielfalt

Wissenschaftler befürchten einen Rückgang der alpinen Artenvielfalt durch den Klimawandel und untersuchen diesen.

Bereits im Mai haben Forscher des Senckenberg-Instituts und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) eine Studie vorgestellt, in der die Auswirkungen des Klimawandels auf Kleinlebewesen untersucht wurde. Demnach ist die Zahl der Wasserinsekten um über 80 Prozent gesunken! Der Grund: Die Erwärmung der Fließgewässer. Nun machen sich Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) auf in höhere Gefilde. Zusammen mit dem Nationalpark Berchtesgaden wollen sie die Auswirkungen des Klimawandels auf die Biodiversität der alpinen Tier- und Pflanzenwelt untersuchen. Gefördert wird das Projekt vom bayerischen Umweltministerium.

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Wetterphänomen: Woher kam der milchige Himmel über Deutschland?

Ein milchiges Wetterphänomen beunruhigte Menschen in Deutschland. Was steckte hinter den mysteriösen Schwaden?

Vielen Menschen, vor allem in Leipzig, fielen Mitte September mysteriöse milchige Schwaden am Himmel auf, die sich gegen Abend rosa färbten. Was steckte dahinter? Hochnebel, Saharastaub? Keines von beiden. Die Ursache für das Wetterphänomen sind die Waldbrände im 9.000 Kilometer entfernten Kalifornien. Das berichtet wetteronline.de.

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Studie: Nicht alle Pflanzen passen sich dem Klimawandel an

Ein Forscherteam hat zehn Jahre lang die Anpassung an den Klimawandel von Kreuzblütlern beobachtet. Die Wissenschaftler sind zu einem aus ihrer Sicht überraschenden Ergebnis gekommen.

Eine Pflanzenart kann sich im Laufe der Evolution weiterentwickeln und ihren Umgang mit Wassermangel an neue Umweltbedingungen anpassen. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie der Universität Tübingen zusammen mit Wissenschaftlern aus Münster und Hildesheim sowie der renommierten Professorin Juliette de Meaux von der Universität Köln. Doch nicht alle Pflanzen reagieren gleich auf den Klimawandel.

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Klimaschutz: Leistungsprämie für Waldeigentümer?

Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände fordert, dass Waldeigentümer für die Leistungen der Bäume für den Klimaschutz prämiert werden.

Dass Bäume CO2 speichern und somit ein wichtiger Faktor für den Klimaschutz sind, ist bekannt. Laut der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) absorbiert jeder Hektar Wald im Jahresdurchschnitt 8 Tonnen CO2. Statistisch entspricht das nahezu dem durchschnittlichen CO2-Fußabdruck jedes deutschen Bürgers. Gleichzeitig werde es für Waldeigentümer angesichts der Krise im Wald zunehmend schwieriger, diese CO2-Leistung künftig durch die Pflege und Bewirtschaftung der Wälder weiterhin sicherzustellen, so die AGDW. Deshalb fordert der Verband für die über 2 Millionen deutschen Waldbesitzer künftig eine angemessene Honorierung der Klimaschutzleistungen aus der CO2-Abgabe.

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Naturgefahren: Mehrheit der Gebäude nicht richtig versichert

Naturgefahren, wie Starkregen und Hochwasser: Hausbesitzer sind gut beraten, sich ausreichend zu versichern.

In Deutschland sind lediglich 45 Prozent der Gebäude gegen Naturgefahren, wie Hochwasser und Überschwemmung, versichert. Das geht aus einer Erhebung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. 

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Klimawandel: Wie sich Kleinstlebewesen im Boden verändern

Durch den Klimawandel und Bewirtschaftung verändern sich die für den Boden wichtigen Kleinstlebewesen.

Kleinstlebewesen sind für die Bodengesundheit und somit für den Ackerbau extrem wichtig. Sie erhalten das Ökosystem. Doch durch den Klimawandel wird dieses empfindlich gestört: Die Tierchen verändern sich. Das haben Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und des German Centre for Integrative Biodiversity Research (iDiv) festgestellt. Einen weiteren Grund sehen die Wissenschaftler in der intensiven Bewirtschaftung.

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Sommer: Warum extrem jetzt normal ist

Seit 1990 steigen die Temperaturen im Sommer stetig. Drei Wetterdienste haben die Entwicklung ausgewertet und sind zu einem drastischen Ergebnis gekommen.

Neben zunehmenden Stürmen und Starkregenereignissen ist die stetige Erwärmung die offensichtlichste Auswirkung des Klimawandels. Im Sommer führt sie zu einer deutlichen Zunahme von Hitzewellen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) und die Wetterdienste in Österreich (ZAMG) und der Schweiz (MeteoSchweiz) haben die Sommertemperaturen in Höhenlagen ausgewertet. Das Ergebnis: In allen Regionen und in allen Höhenlagen sind die Sommermonate deutlich heißer geworden. 

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Klimawandel: Weizen der Zukunft

Um trotz Hitze und Trockenheit durch den Klimawandel die globale Ernährung sicherzustellen, startete in Berlin eine weltweite Weizen-Initiative.

Durch den Klimawandel wird die Gefahr von Ernteverlusten größer. Weizen ist ein wichtiges Grundnahrungsmittel. In Berlin hat sich nun die Initiative „Alliance for Wheat Adaptation to Heat and Drought“ (AHEAD) gegründet. Sie will weltweit Projekte und Initiativen bündeln, die sich mit den der Erforschung und Entwicklung neuer Weizensorten mit Toleranz gegen Hitze und Trockenheit beschäftigen.

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Trockenheit: Futtergewinnung auf Vorrangflächen soll erneut möglich sein

Wegen der anhaltenden Trockenheit soll auch dieses Jahr die Futtergewinnung auf Ökologischen Vorrangflächen genehmigt werden.

Trotz vereinzeltem Regen ist die Lage für die Landwirtschaft auch in diesem Jahr angespannt. Da die Ernten aufgrund der Trockenheit in den Jahren 2018 und 2019 sehr knapp ausgefallen sind, ist auch dieses Jahr das Futter für die Tiere knapp. Um in dieser Lage die Landwirte zu unterstützen, plant Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner eine Änderung der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung und eine Änderung der Agrarzahlungen-Verpflichtungenverordnung.

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Ackerbau: Bodenerosionen – die unterschätzte Gefahr?

Durch häufige Starkregenereignisse geht wertvolles Ackerland verloren. Darauf weist das Umweltbundesamt hin. Eine schwerwiegende Folge des Klimawandels für den Ackerbau.

Neben Dürre bedeuten Starkregenereignisse eine große Gefahr für den Ackerbau. Häufiger, kurzer und heftiger Regen ist eine Auswirkung des Klimawandels. Gleichmäßiger Landregen, den die Landwirtschaft so nötig bräuchte, gibt es kaum noch. Starker Regen drückt nicht nur Pflanzen nieder und macht sie unbrauchbar. Auch der Boden selbst ist gefährdet. Das Umweltbundesamt (UBA) weist in einem aktuellen Beitrag auf die Gefahren der Bodenerosionen hin. Wenn starke Regenfälle oder stürmischer Wind auf den nackten Ackerboden treffen, geraten die Bodenteilchen in Bewegung. Sie können hangabwärts oder durch die offene Landschaft über längere Distanzen transportiert werden. Die Folge sei der Verlust von fruchtbarem Boden, so das UBA.

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