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Klimawandel: Drastische Auswirkung auf Fische

Aufgrund des fortschreitenden Klimawandels werden auch Gewässer wärmer. Das hat Auswirkungen auf die Fische.

Weil paarungsbereite Fische und ihr Nachwuchs besonders wärmeempfindlich sind, könnten künftig bis zu 60 Prozent aller Arten gezwungen sein, ihre angestammten Laichgebiete zu verlassen. Das haben Forscher des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), herausgefunden. Eine neue Studie zeigt wegweisende Erkenntnisse zu den Folgen des Klimawandels für die Fischbestände der Welt auf.

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Klimawandel: So steht es wirklich um die Alpen-Gletscher

Durch den Klimawandel sind innerhalb von 14 Jahren 17 Prozent der alpinen Gletscher geschmolzen. Das brachte eine neue Forschungsmethode zutage.

Der Klimawandel schreitet voran. Dass die Gletscher aufgrund der Erderwärmung schwinden, ist schon lange bekannt. Einem Forschungsteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist es nun erstmals gelungen, ein vollständiges Bild des alpinen Eises zu zeichnen. 

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Grünland: Schlechtere Qualität durch Treibhausgase

Hessische Wissenschaftler untersuchen in einer Langzeitstudie die Auswirkungen von CO2 auf Grünland.

Wissenschaftler der Umweltbeobachtungs- und Klimafolgenforschungsstation Linden (UKL) gehen der Frage nach, wie sich Grünland im Klimawandel in den nächsten Jahrzehnten entwickelt. Die wissenschaftliche Einrichtung ist Teil der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seit 1998 läuft dort das Freiland-Experiment „Free Air Carbon Dioxide Enrichment (FACE)“. Dabei werden Pflanzen einer erhöhten CO2-Konzentration ausgesetzt, wie sie für Mitte dieses Jahrhunderts in unserer Umgebungsluft zu erwarten ist. So kann bereits jetzt beobachtet werden, wie diese und andere Organismen im Grünland auf die fortschreitende Erhöhung der Treibhausgasemissionen reagieren. 

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Deshalb verstärkt der warme Frühling die Sommerdürre

Durch die frühe Vegetation im Frühling fehlt im Sommer das Wasser, das die Pflanzen so dringend brauchen würden.

Laut einer aktuellen Studie des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena hat der zu warme Frühling bereits die Weichen für Wassermangel im kommenden Sommer gestellt. Die sonnigen und warmen Bedingungen führten zu einer früheren und üppigen Vegetation. Das hatte eine gesteigerte Aufnahme von Kohlendioxid zur Folge. „Wenn Pflanzen früher zu wachsen beginnen, benötigen sie auch mehr Wasser, sodass der Boden stärker austrocknet“, sagt Dr. Ana Bastos, Erstautorin der Studie. Und dieses Wasser fehlt dann im Sommer.

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Trockenheit: Sulfat gefährdet Trinkwasser

Die Trockenheit führt in Brandenburg dazu, dass zu wenig Wasser vorhanden ist, das in normalen Jahren das sulfathaltige Wasser aus dem Bergbau verdünnt.

Aufgrund der Trockenheit besteht nicht nur in vielen Regionen Deutschlands Wasserknappheit. In Brandenburg gibt es aufgrund der trockenen Witterung noch ein anderes Problem: Zu hohe Sulfatwerte gefährden die Qualität des Trinkwassers. Darauf macht der Umweltverband „Grüne Liga“ aufmerksam. Eine Lösung scheint es noch nicht zu geben. Denn Brandenburgs Umweltminister Axel Vogel bestätigte, dass es immer noch keine Notfallpläne zum Schutz des Trinkwassers im Großraum Frankfurt (Oder) für die immer weiter ansteigenden Sulfatwerte in der Spree gibt. Ursache für die hohen Sulfateinträge ist das Wasser, das aus dem Tagebergbau kommt. Dem entgegen ist das Wasser, das in normalen Jahren das Grubenwasser verdünnt, zu wenig.

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Klimawandel: So schlecht geht es dem Wald

Bedingt durch den Klimawandel verschlechterte sich der Zustand der Wälder drastisch. Ein Umbau ist wohl unumgänglich.

Der Waldzustandsbericht für 2018 und 2019 zeigt: Der Klimawandel ist endgültig und für alle sichtbar im deutschen Wald angekommen. Die anhaltende Dürre in den Vegetationszeiten hat zum vorzeitigen Abfallen der Blätter geführt. Bei der Fichte begünstigte sie die weitere Massenvermehrung von Borkenkäfern. Der Kronenzustand hat sich 2019 gegenüber dem Vorjahr bei allen Baumarten weiter verschlechtert. Verstärkt wurde ein Absterben von Bäumen beobachtet.

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Pflanzen: Künftig erhöhte Spätfrostgefahr

Wissenschaftler gehen von einer erhöhten Spätfrostgefahr für Pflanzen aus. Grund ist der frühere Vegetationsbeginn.

Milde Winter und später Vegetationsbeginn haben zugenommen. Auch dieses Jahr führten vergleichsweise hohe Temperaturen zu einer beschleunigten Pflanzenentwicklung. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum Geesthacht haben die Entwicklung in Norddeutschland untersucht. Der Beginn der Vegetation hat sich in der untersuchten Region Norddeutschland in den vergangenen Jahrzehnten von Ende März auf Ende Februar verschoben. Die Forscher sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Pflanzen nach milden Wintern besonders frostempfindlich sind.

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Temperaturen: Warum es jetzt richtig warm wird

Eine blockierende Wetterlage ist für die steigenden und stabilen Temperaturen in den nächsten Wochen verantwortlich.

Meteorologen haben für diese Woche steigende Temperaturen vorhergesagt. Zwar gibt es nachts noch Bodenfrost, für tagsüber werden aber bis zu 25 Grad prognostiziert. Mancherorts wird zwar am Ende der Woche mit Regenschauern gerechnet, die Temperaturen bleiben aber stabil. Nach dem Wochenende bleibt es größtenteils sonnig. Welche Wetterlage ist für den Wetterumschwung pünktlich nach den „Eisheiligen“ verantwortlich?

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Innovation: Windenergie für Zuhause

US-Forscher haben ein Windenergie-System entwickelt, dass die Anlagen mit Rotoren ablösen könnte.

Die Idee, Windkraftanlagen auf Hausdächern zu installieren, ist schon älter. Das Problem war immer die Höhe der mit Rotoren ausgestatteten Anlagen. Forscher der Sandia National Laboratories, einer Forschungseinrichtung des US-Energieministeriums, ist es nun gelungen, kompakte „Windturbinen für Zuhause” zu entwickeln. Das berichtet das Online-Magazin „Edison”. Der Vorteil dieser Erzeugung von Windenergie gegenüber Solarpanelen ist natürlich, dass das System auch nachts Strom erzeugen kann.

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Keine Dürrehilfen? FDP macht anderen Vorschlag

Die Liberalen sehen in den Dürrehilfen kein geeignetes Instrument, um Landwirten zu helfen. Die Fraktion fordert von der Bundesregierung, sogenanntes Cloud-Seeing zu fördern.

Experten rechnen damit, dass im kommenden Sommer ähnliche Hitzerekorde erreicht werden wie in den vergangenen zwei Jahren. Wenn sich das bewahrheitet, wäre das für Landwirte katastrophal. Während Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) weitere Dürrehilfen in Aussicht gestellt hat, lehnt die FDP weitere staatliche Hilfen für Landwirte ab.

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