Crop Yield Analysis

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Agrophotovoltaik: Rechtliche Hürde steht im Weg

Flächen mit Agrophotovoltaik doppelt zu nutzen – Bewirtschaftung und Stromerzeugung – klingt erst einmal verlockend. Doch eine Verordnung verbietet das.

Agrophotovoltaik (APV) ist eine relativ junge Form der Photovoltaik. Während bei der Installation von herkömmlichen Solarmodulen auf zum Beispiel Grünland eine andere Nutzung nicht möglich ist, erlaubt Agro-PV eine Doppelnutzung – landwirtschaftliche Nutzung und Stromerzeugung. Es gibt zwei Möglichkeiten für APV-Anlagen: Vertikale erlauben, mit Maschinen dazwischen zu arbeiten oder etwa Nutztiere weiden zu lassen. Bei horizontalen Modulen in einigen Metern Höhe ist die Bewirtschaftung darunter möglich. Ein zusätzlicher entscheidender Vorteil der horizontalen Variante ist, dass der Pflanzenbestand vor zu viel Sonneneinstrahlung sowie vor etwa Starkregen oder Hagel geschützt ist.

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Klimawandel: Sibirien schmilzt und die Welt mit

Wissenschaftler warnen vor einem Dominoeffekt: Wegen des Klimawandels schmilzt der globale Permafrost. Dadurch werden immense Mengen CO2 freigesetzt.

In weiten Teilen Sibiriens ist der Boden bis in große Tiefen ganzjährig gefroren. Man spricht vom sogenannten Permafrost. Fast zwei Drittel des russischen Bodens befinden sich in diesem Zustand – noch! Wie das landwirtschaftliche Informationszentrum Proplanta unter Berufung auf die Deutsche Presseagentur dpa berichtet, taut der Boden aufgrund des Klimawandels auf. Und nicht nur das: Der Tauprozess könnte sich weltweit auf das Klima auswirken.

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Orkan “Sabine”: Geringere Schäden als befürchtet

Dass Orkan “Sabine” in den Wäldern weniger Schäden anrichtete als erwartet, hat einen Grund.

Das Orkantief “Sabine” hat geringere Schäden angerichtet als befürchtet, zumindest was die Forstwirtschaft betrifft und im Vergleich zum Orkan “Kyrill” im Jahr 2007. Das meldet Wald und Holz NRW. Die Bilanz der anderen Bundesländer fällt ähnlich aus.Mehr

Klimawandel beeinträchtigt Bodengesundheit

Wissenschaftler haben festgestellt, dass der Klimawandel einen direkten Einfluss auf die Bodengesundheit hat und zum Totalausfall von Ernten führen kann.

Der Klimawandel beeinträchtigt die Gesundheit landwirtschaftlich genutzter Böden. Durch eine Zunahme der Hitze und Trockenheit kann sich der krankheitserregende Pilz Pythium ultimum leicht ausbreiten. Wie ein internationales Forscherteam unter Federführung der Universitäten Kassel und Bonn zeigt, führt der Pilz nach einem trocken-heißen Stressereignis bei Erbsen fast zum Totalausfall der Ernte. Eine kurzfristige Bodenerholung scheint nur ausnahmsweise zu gelingen. Die Studie ist nun im Fachjournal „Applied Soil Ecology“ erschienen.

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Dürre: Deshalb sind manche Regionen Deutschlands stärker betroffen

Der Regen in den vergangenen Wochen ist zu wenig für die Böden. Doch nicht alle Regionen sind gleich gefährdet, von Dürre betroffen zu sein.

Die trockenen Jahre 2018 und 2019 sind noch gut in Erinnerung. Der Sommer 2018 ist die trockenste Periode seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Wetterexperten warnen vor erneuter Dürre in diesem Jahr, doch der Boden hat sich in manchen Regionen noch nicht von den heißen letzten beiden Jahren erholt.Mehr

Klimawandel: Deshalb starben zehntausende Vögel

Wissenschaftler haben den Grund für ein Massensterben von Vögeln an der Westküste der USA und an der Küste Alaskas ermittelt – eine Auswirkung des Klimawandels.

2015 und 2016 sind an der US-Westküste und an der Küste Alaskas zehntausende tote Vögel angespült worden. Wissenschaftler standen vor einem Rätsel. Wie Zeit Online berichtet, haben Forscher jetzt den Grund herausgefunden. Betroffen waren Trottellummen. Diese zählen zur Gattung der Alkenvögel und sind trotz der Ähnlichkeit nicht mit den Pinguinen verwandt. Das Massensterben ist eine Folge des Klimawandels.Mehr

Allianz Agrar-Kompetenzzentrum nutzt CYA XLab

Die Münchener & Magdeburger Agrar AG, ein Unternehmen der Allianz, setzt CYA XLab ein. Dadurch ist es der MMAgrar möglich, Ertragsrisiken hochindividuell darzustellen und zu bewerten. Für das landwirtschaftliche Kompetenzzentrum der Allianz ist das CYA XLab die ideale Möglichkeit, ihr Portfolio um betriebsindividuelle Ernteindexversicherungen zu erweitern. Besonders schätzt die MMAgrar dabei die einfache Möglichkeit, Wetterrisiken exakt sowie spezifisch für jeden Kunden abzubilden und policierungsfähig zu verarbeiten.

Erfahren Sie hier mehr über das XLab

agra 2019: Mit Profi-App Wetterrisiken identifizieren und Ernteerträge absichern

Nach dem Dürre-Sommer 2018, mit dessen Auswirkungen Landwirte noch immer kämpfen, ist die Ertragssicherung auf der diesjährigen agra in Leipzig ein großes Thema.

2018 wurde Deutschland von einer großflächigen Dürre, sowohl im Oberboden als auch über die gesamte Bodentiefe, heimgesucht. Die Schäden gingen in die Milliarden. Experten warnen davor, dass aufgrund des Klimawandels die Abstände zwischen extrem heißen Jahren immer geringer werden. Auf der agra 2019, die am 25. April in Leipzig ihre Pforten öffnet, ist deshalb auch die Ertragsabsicherung ein großes Thema. Die Chemnitzer Unternehmen gvf VersicherungsMakler AG, gruuna GmbH und die CYA GmbH präsentieren die CYA-App. Mit deren Hilfe können Landwirte individuelle Wetterrrisiken identifizieren und so die Ertragsabsicherung einfach und effizient planen.Mehr