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Eisschmelze in der Arktis: Wolkenbildung führt zu „Teufelskreis“

US-Forscher haben ein Phänomen entdeckt, das die Eisschmelze in der Arktis noch weiter vorantreibt.

Das Meereis in der Arktis schmilzt stetig. Jetzt haben Wissenschaftler des Langley Research Center der NASA ein Phänomen entdeckt, das Hoffnungen schwinden lässt. Wie das Wissensmagazin Scinexx berichtet, haben die Forscher ein 17.000 Quadratkilometer großes Loch im Meereis, das häufiger im Winter zwischen Kanada und Grönland aufreißt, genauer untersucht. Anhand der sogenannten Polynia, wie das Loch wissenschaftlich heißt, haben sie festgestellt, dass die Eisschmelze einem Kreislauf unterliegt.

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Eisschmelze: Jedes Zehntelgrad ist entscheidend

Nicht nur die direkte Sonneneinstrahlung spielt für die Eisschmelze an den Polen eine Rolle, andere Faktoren machen den Zustand unseres Planeten noch drastischer.

Durch die Erderwärmung kommt es zur stetigen Eisschmelze an den Polen. Wiederum erwärmt sich dadurch die Erde weiter. Denn wenn Eis fehlt, wird weniger Sonnenwärme in das Weltall zurückgestrahlt – ein Teufelskreis. Eine neue Studie quantifiziert diese Rückkopplung nun durch die Untersuchung langfristiger Szenarien. Wenn etwa das arktische Meereis im Sommer vollständig schmelzen würde, könnte dies am Ende zu einer zusätzlichen globalen Erwärmung von etwa 0,2 Grad Celsius führen. Das ist ein Szenario, das zumindest vorübergehend innerhalb dieses Jahrhunderts Realität werden kann, wenn der Ausstoß von Treibhausgasen aus dem Verfeuern fossiler Brennstoffe anhält.

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Antarktis: Woher kommen die großen Löcher im Eis?

Bereits vor fast 50 Jahren kam es zu dem Wetterphänomen in der Antarktis, 2017 wieder.

Im Weddellmeer liegt eine der größten Eisflächen der Antarktis. Bereits 1973 bildete sich darin ein riesiges Loch, größer als Deutschland. Nach drei Jahren verschwand es wieder. 2017 kam das bis dato mysteriöse Loch wieder. Wie das Wissenschaftsportal spektrum.de berichtet, haben nun Wissenschaftler der University of Science and Technology in Abu Dhabi das Phänomen in einer Studie geklärt.

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Sorgt dieses Wetterphänomen für einen eiskalten Winter?

Bringt das exotische Wetterphänomen „La Niña“ einen kalten Winter und weiße Weihnachten nach Deutschland?

Das Wetterphänomen „La Niña“ ist Teil einer Wetterschaukel, die sich alle paar Jahre zwischen dem südamerikanischen Kontinent und Asien hin- und herbewegt. Während durch das Gegenstück „El Niño“ Lateinamerika mit katastrophalen Dürren zu kämpfen hat, werden asiatische Regionen von Taifunen und Hurrikans heimgesucht. Bei „La Niña“ ist es umgekehrt: Dürre in Asien, Abkühlung, Stürme und Überflutungen an der Pazifikküste Lateinamerikas. Der Grund sind überdurchschnittlich hohe Luftdruckunterschiede zwischen Südamerika und Indonesien. Beide Teile des Phänomens haben Auswirkungen auf das globale Wetter im Winter.

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Klima: Zum ersten Mal kein Eiswein in Deutschland

Durch das veränderte Klima konnte 2019 zum ersten Mal kein einziger deutscher Winzer Eiswein produzieren.

Das Klima verändert sich: Der Weinjahrgang 2019 wird in die Geschichte eingehen. Wie das Deutsche Weininstitut (DWI) mitteilte, konnte 2019 kein einziger deutscher Winzer Eiswein einfahren. „Aufgrund des milden Winters wurde soweit uns bekannt ist in keinem deutschen Weinbaugebiet die für eine Eisweinlese erforderliche Mindesttemperatur von minus sieben Grad Celsius erreicht”, sagte Ernst Büscher vom DWI. “Und die kommenden Tage lassen ebenfalls keine frostigen Nächte mehr erwarten.” Die Eisweinproduktion war in den vergangenen Jahren schon nicht mehr optimal. 2017 etwa konnten bundesweit nur sieben Erzeuger Eiswein ernten.

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Klimawandel: Sibirien schmilzt und die Welt mit

Wissenschaftler warnen vor einem Dominoeffekt: Wegen des Klimawandels schmilzt der globale Permafrost. Dadurch werden immense Mengen CO2 freigesetzt.

In weiten Teilen Sibiriens ist der Boden bis in große Tiefen ganzjährig gefroren. Man spricht vom sogenannten Permafrost. Fast zwei Drittel des russischen Bodens befinden sich in diesem Zustand – noch! Wie das landwirtschaftliche Informationszentrum Proplanta unter Berufung auf die Deutsche Presseagentur dpa berichtet, taut der Boden aufgrund des Klimawandels auf. Und nicht nur das: Der Tauprozess könnte sich weltweit auf das Klima auswirken.

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