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Vertrocknete Forstkulturen: So will ThüringenForst die Wälder mit einem Naturstoff retten

ThüringenForst nutzt einen Naturstoff aus Algen, um die Forstkulturen gegen die Folgen der Trockenheit zu schützen.

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Winterstürme: Wie sie entstehen und wie hoch die Schäden seit 2002 waren

Heftige Stürme in Europa entstehen fast ausnahmslos im Winterhalbjahr über dem Atlantik. Die Winterstürme Anfang 2022 reihen sich auf Platz 3 der verheerendsten seit 2002 ein.

Winterstürme richten immer wieder schwere Schäden an. Doch wie entstehen sie? Laut planet-wissen.de (WDR) entstehen schwere Stürme, die Europa treffen, im Winter über dem Nordatlantik. Ursache ist das Aufeinandertreffen kalter, trockener Luft vom Nordpol und feuchte, warme Luft aus den Tropen.

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Trockenheit: Wie sinkende Fluss- und Bachpegel das Grundwasser verunreinigen

Wissenschaftler analysierten in einer Studie die Folgen niedriger Gewässerpegel für die Qualität des Grundwassers.

Zunehmende Trockenheit, weniger Niederschlag, vermehrter Wasserbedarf in der Landwirtschaft: Der Klimawandel macht dem Grundwasser zu schaffen. In Deutschland und weltweit führt er regional zu sinkenden Grundwasserständen. Ist der unterirdische Wasserpegel niedrig, gelangt belastetes Oberflächenwasser aus Bächen und Flüssen vermehrt ins Grundwasser. Die Folge: Das Trinkwasser und die Grundwasserökosysteme sind gefährdet. Dieses Szenario beschreiben Forscher der Universität Koblenz-Landau im Fachmagazin „Water Research“

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Sommer 2022: Rekordwerte in mehrfacher Hinsicht

Der meteorologische Sommer endet Ende August. Der diesjährige Sommer war außergewöhnlich warm und zugleich trocken. Noch etwas wärmer war es nur im Rekordsommer 2003. 

Mit einer mittleren Temperatur von knapp über 19 Grad ist der diesjährige Sommer in Deutschland rund drei Grad wärmer als im Klimamittel von 1961 bis 1990. Laut Wetter Online war es zuletzt nur 2018, 2019 und 2003 ähnlich warm. Mit bis zu 22 Grad im Mittel war es im Rhein-Main-Gebiet am wärmsten. In weiten Landesteilen fiel außerdem deutlich weniger Niederschlag als im Durchschnitt. „Selbst in London und Hamburg wurden 40 Grad gemessen – so weit nördlich gab es das seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Europa noch nicht”, erklärt Meteorologe Björn Goldhausen. Auch die europaweite Dürre setze in diesem Jahr in puncto Ausdehnung und Intensität neue Maßstäbe. “Ein vergleichbares Ereignis ist in den letzten 500 Jahren nicht zu finden”, resümiert Goldhausen.

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Brandenburg: Das ändert sich beim Waldbrandschutz

Das Agrar- und Forstministerium Brandenburg hat die zentrale Förderrichtlinie zur Unterstützung der Wälder verbessert.  

Brandenburgs Wälder befinden sich zu etwa zwei Dritteln in Privatbesitz. Um Waldbesitzer besser bei der Umsetzung forstlicher Maßnahmen künftig stärker zu unterstützen, wurde die Richtlinie zur Förderung forstwirtschaftlicher Vorhaben überarbeitet. Dabei geht es sowohl um Waldumbau als auch Brandschutz.

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Äpfel: So entsteht Sonnenbrand und diese Maßnahmen helfen dagegen

Durch Sonnenbrand werden Apfel-Erträge erheblich reduziert. Das Julius Kühn-Institut empfiehlt mehrere Maßnahmen gegen die Schäden.

Aufgrund der anhaltenden Hitze und Trockenheit haben Thüringens Apfel-Betriebe mit Sonnenbrand auf den Früchten zu kämpfen. Laut einem Bericht der Deutschen Presse-Agentur, der unter anderem vom landwirtschaftlichen Informationszentrum Proplanta veröffentlicht wurde, sei schätzungsweise ein Viertel der erwarteten Ernte betroffen. Alleine die Kindelbrücker Obstbau-Genossenschaft geht dem Bericht zufolge von 1.400 Tonnen verbrannter Äpfel aus. Die geschädigten Früchte sind nicht an den Handel verkäuflich und werden zu Most verarbeitet – ein Verlustgeschäft.

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Derzeitige Hitzewelle: Diese drei Faktoren sind dafür verantwortlich

Die anhaltende Hitzewelle ist auf ein Phänomen zurückzuführen, das es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in dieser Ausprägung noch nicht gegeben hat.

Die einen genießen den Sommer, die anderen stöhnen unter der schon wochenlang anhaltenden Hitze. Die Folgen der Hitzewelle sind aber auch Trockenheit, Wald- und Flächenbrände. Die Ursache für die anhaltende Trockenheit ist laut WetterOnline ein ungewöhnlicher “Teufelskreis”, in dem sich Trockenheit, Temperatur und Luftfeuchtigkeit bewegen.

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Erderwärmung: War es früher auch so heiß wie heute?

Ein Argument, die Erderwärmung zu relativieren, ist oft früher sei es im Sommer auch heiß gewesen. Doch stieg das Thermometer vor Jahrzehnten auch so hoch wie heute?

Laut dem landwirtschaftlichen Informationszentrum Proplanta gab es zwar schon vor Jahrzehnten einzelne heiße Tage, das widerlege aber nicht die Erderwärmung. Wie aus dem Artikel der Deutschen Presse-Agentur (dpa) hervorgeht, wurden zum Beispiel im Juni 1943 in Köln-Stammheim 37,9 Grad und im Juli 1959 in Potsdam 38,4 Grad Celsius gemessen.

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So trocken war der Juli seit Jahrzehnten nicht

Der diesjährige Juli bricht regional Rekorde, was die Trockenheit betrifft.

Normalerweise zählt der Juli in Deutschland mit seinen kräftigen Gewitterschauern zu den nassesten Monaten des Jahres. Doch in diesem Jahr regnete es sehr wenig, sodass der Juli der fünfte Monat in Folge ist, der trockener als der Durchschnitt war. Die Dürre verschärft sich in weiten Teilen Europas und der dringend benötigte, flächendeckende Regen ist derzeit nicht in Sicht.

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Extremwetter in den vergangenen Jahren: So hoch ist der Gesamtschaden

Seit dem Jahr 2000 verursachten Extremwetterereignisse jährlich mehrere Milliarden Euro an Schäden. Einige Jahre in der jüngeren Vergangenheit stechen besonders heraus.

Hitze, Dürre, Starkregen: Extremwetter wie die außergewöhnlich heißen und trockenen Sommer der vergangenen Jahre sowie die Hochwasserkatastrophe von 2021 haben in Deutschland Schäden von insgesamt über 80 Milliarden Euro verursacht. Das geht aus einer Studie des Analyse- und Beratungsunternehmens Prognos hervor. Diese wurde vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegeben. 

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