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Klimawandel: Schon 2030 wird die 1,5-Grad-Marke erreicht

Der aktuelle Bericht des Weltklimarates zeichnet ein düsteres Bild. Allerdings besteht noch eine Möglichkeit, den Klimawandel zu stoppen.

Der Weltklimarat (IPPC) geht in seinem aktuellen Bericht zum Klimawandel davon aus, dass die globale Durchschnittstemperatur bereits bis 2030 um 1,5 Grad steigt – zehn Jahre früher, als prognostiziert.

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Klimawandel: Viele Verbraucher besorgt um Landwirtschaft

Wissenschaftler und Landwirte wissen um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Landwirtschaft. Doch wie denken Verbraucher?

Klimaforscher halten es für wahrscheinlich, dass künftig aufgrund des Klimawandels vermehrt Starkregenereignisse mit Überschwemmungen auftreten. Die Rabobank Deutschland hat in einer Umfrage festgestellt: Die meisten Verbraucher in Deutschland wissen um die Auswirkungen von Extremwetter auf die Landwirtschaft.

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Hitze in Kanada: Katastrophe hat Einfluss auf Raps-Markt

Die große Hitze in Kanada mindert das weltweite Rapsangebot, die Preise sind extrem gestiegen.

Die wochenlange Hitze an der Westküste Kanadas hat auch Auswirkungen auf den globalen Agrarmarkt. Wie die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) mitteilt, wird kanadischer Raps knapp und somit teurer. Kanada ist der größte Raps-Exporteur, die EU ein wichtiger Abnehmer.

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Hochwasser durch Starkregen: Wie sollte man versichert sein?

Neben dem Hoffen auf öffentliche und private Hilfen für geschädigte Hausbesitzer stellt sich die Frage: Welche Versicherung deckt eigentlich Schäden durch von Starkregen verursachtes Hochwasser?

Die Überschwemmungen nach den Starkregenereignissen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Bayern forderten viele Tote und Verletzte. Der materielle Schaden durch die Hochwasser ist noch nicht klar, dürfte aber in die Milliarden gehen. Bund und Länder springen ein, privatwirtschaftliche Konzerne haben Hilfen zugesagt, Menschen spenden. Doch wie sollte man im Fall einer solchen oder auch kleineren Flutereignissen versichert sein, damit Schäden reguliert werden?

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Wetterphänomen sorgt für extreme Hitze in Nordamerika

Kanada und Teile der USA kämpfen mit extremen Temperaturen, die auf ein Wetterphänomen zurückzuführen sind.

In Kanada und an der Westküste der USA herrschen seit Wochen extrem hohe Temperaturen. Während in Kanada normalerweise gemäßigte Temperaturen herrschen, wurden Ende Juni nördlich von Vancouver 49,9 Grad Celsius gemessen – ein Höchstwert. Die Folge sind bereits hunderte Tote, meist ältere Menschen. Die Ursache für den Hitzestau ist ein seltenes Wetterphänomen.

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Bäume können „Sonnenbrand“ bekommen

Durch Sonneneinstrahlung entstehen unter der Rinde der Bäume hohe Temperaturen. Die Folge ist Fäulepilz.

Schon vergleichsweise geringe Hochsommertemperaturen können die Holztemperatur unter einer durchschnittlich dicken Rinde auf 45 Grad Celsius ansteigen lassen. Die Folge ist ein regelrechter „Sonnenbrand“ des Baumes. Es kommt zum Absterben von Stammteilen.  Ausgerechnet die beiden häufigsten Baumarten, die Fichte und die Buche, sind durch ihre vergleichsweise dünne Rinde sonnenbrandgefährdet. Besonders kritisch ist dies, wenn bisher beschatteten Bäume durch Sturmwurf oder Borkenkäferbefall in der Baumnachbarschaft plötzlich schutzlos frei stehen. Oft folgt Fäulepilz.

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DWD-Experte: „Tschechischer Tornado hätte auch Deutschland treffen können“

Nach dem verheerenden Tornado in Tschechien warnt ein DWD-Experte davor, dass es reiner Zufall war, dass er Tschechien getroffen hat.

Obwohl in Europa regelmäßig Tornados auftreten – in Deutschland schätzen Experten 20 bis 60 Jährlich – kennt man Verwüstungen bislang nur aus Amerika. Vergangene Woche hat es Mitteleuropa getroffen. Bei einem Tornado in Südmähren in Tschechien sind vergangene Woche mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche wurden verletzt. Dazu kommen Schäden in Millionenhöhe. Ein DWD-Experte sagt, dass es reiner Zufall ist, dass es nicht Deutschland oder Österreich getroffen hat.

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Klimawandel: Erde speichert mehr Wärme als gedacht

Laut einer aktuellen Studie zum Klimawandel hat die Erde in den vergangenen 15 Jahren mehr Wärme gespeichert als zuvor.

Die Erde hat in den vergangenen 15 Jahren deutlich mehr Wärme absorbiert. Das schreiben laut Deutschlandfunk (DLF) Wissenschaftler der US-amerikanischen Klimabehörde NOAA und der Raumfahrtbehörde NASA in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letters. Laut der Forscher ist das nur teilweise auf den Klimawandel zurückzuführen.

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Neue Analyse: So wirkt sich die Erderwärmung auf Deutschland aus

In der Analyse der Bundesregierung haben Experten erstmals untersucht, wie sich die Erderwärmung sektorübergreifend auswirkt.

Das Umweltbundesamt (UBA) und das Bundesumweltministerium (BMEL) haben eine neue Analyse zu den Auswirkungen der Erderwärmung auf Deutschland vorgelegt. Die „Klimawirkungs- und Risikoanalyse (KWRA)“ zeigt auf, dass sich der Klimawandel wie bei einem Dominoeffekt auf bereits heute stark belastete Ökosysteme wie Böden, Wälder und Gewässer bis hin zum Menschen und seiner Gesundheit auswirkt.

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Nutztiere vor Hitzestress bewahren

Kühe und Schweine gehen unterschiedlich mit Hitze um. Der Bundesverband für Tiergesundheit informiert über mildernde Maßnahmen gegen Hitzestress.

Der Klimawandel führt auch in Deutschland zu immer längeren und heißeren Hitzeperioden. Extreme Temperaturen belasten nicht nur die Menschen, sondern auch Tiere leiden unter Hitzestress.

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