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Hochwasserschutzprogramm: Geplante Maßnahmen sind wirksam

Mit dem Hochwasserschutzprogramm sollen Flussanlieger an der Elbe und an der Donau sowie am Rhein vor hohen Schäden geschützt werden.

Die verheerenden Hochwasser im Sommer 2013 an Donau und Elbe verursachten hohe Schäden. Mit dem Nationalen Hochwasserschutzprogramm (NHWSP) von Bund und Ländern sollen Flussanlieger künftig besser vor solchen Ereignissen geschützt werden. Ziel des Programms ist es, die Umsetzung großräumiger, überregional wirksamer Schutzmaßnahmen zu beschleunigen.

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Forscher warnen: Deutsche Gletscher könnten in zehn Jahren weg sein

Forscher gehen im aktuellen Gletscherbericht davon aus, dass die Gletscher in den bayerischen Alpen in zehn Jahren geschmolzen sind.

In den bayerischen Alpen gibt es aktuell noch fünf Gletscher. Noch! Denn Forscher der Bayerischen Akademie der Wissenschaften gehen im aktuellen Gletscherbericht davon aus, dass auch diese innerhalb der nächsten zehn Jahre komplett schmelzen. Zu den bestehenden Gletschern zählen der südliche und der nördliche Schneeferner, der Höllentalferner südlich von Garmisch-Partenkirchen sowie der Blaueis und der Watzmanngletscher.

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Starkregen: In diesen Bundesländern stehen die meisten gefährdeten Häuser

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat Deutschland bei der Gefährdung von Häusern durch Starkregen in drei Kategorien eingeteilt.

Laut einer Erhebung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) stehen in Thüringen und Sachsen die meisten durch Starkregen gefährdeten Gebäude. Bei den neuen Bundesländern liegt Sachsen-Anhalt im Mittelfeld und Mecklenburg-Vorpommern an letzter Stelle.

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Abgetrocknete Äcker lassen Gefahr für Sandstürme und Dürre steigen

Das Agrarministerium beobachtet die Situation auf Mecklenburg-Vorpommerns Äckern besorgt.

In Mecklenburg-Vorpommern wurden in letzter Zeit erneut punktuell Sandstürme beobachtet. Das hat das Agrarministerium dazu veranlasst, auf das Problem und dessen Ursachen hinzuweisen. Laut Landwirtschaftsminister Till Backhaus zeigt das, dass die oberen Bodenschichten der Äcker durch die geringen Niederschläge, die hohe Sonneneinstrahlung und die starken Winde im April teilweise schon wieder deutlich ausgetrocknet sind. „Landwirte berichten von Anzeichen beginnenden Trockenstresses. Punktuell ist die Situation ins­besondere für den Ökolandbau und auf Sandböden besorgniserregend”, so Backhaus. “Insgesamt jedoch schätzen wir die Lage noch nicht so problematisch ein. Ende Mai werden wir die Situation betreffs Wasser in den oberen Boden­schichten neu bewerten”, kündigte der Minister an. Dann werde man eventuell die 2018 ins Leben gerufene Dürre-AG reaktivieren.

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Kostenloses Webinar mit DWD-Experten: Was Landwirte über das Wetter wissen müssen

Wetter für Landwirte: In einem kostenlosen Webinar der gvf VersicherungsMakler AG gibt DWD-Agrarmeteorologe Falk Böttcher Einblicke in die Agrarmeteorologie.

Stürme, Starkregen, Hitze: Das Wetter spielt in der Landwirtschaft schon immer eine existenzielle Rolle. Durch die zunehmenden Extremwetterereignisse, verursacht durch den Klimawandel, wird die Agrarmeteorologie immer wichtiger. „Die Spannweite der meteorologischen Möglichkeiten ist durch den Klimawandel größer geworden. Wir haben heute neben gewohnten kalten Bedingungen, die nicht mehr so häufig vorkommen, neue warme und sehr warme Bedingungen. Diese sind zum jeweiligen Zeitpunkt genauso wahrscheinlich. Ähnliches gilt für Niederschlag“, so Falk Böttcher, Agrarmeteorologe beim Deutschen Wetterdienst (DWD).

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Ozonwerte haben sich verbessert

Laut einer aktuellen Studie haben sich die Ozonwerte in Deutschland verbessert.

Im Sommer ist Ozon-Saison: Wenn es sonnig und heiß ist, bildet sich in Bodennähe verstärkt das gesundheitsschädliche Gas. In den vergangenen Jahren stiegen die Ozonwerte in Deutschland bei warmen Temperaturen allerdings weniger stark an als zuvor.

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Schnee im Frühjahr: Die Ursache ist weit weg

Finnische Wissenschaftler haben herausgefunden, warum in Mitteleuropa immer öfter im Frühjahr Schnee fällt.

Anfang April kam in einigen Regionen in Deutschland der Winter zurück, Schnee fiel bis in die Niederungen. Der eine oder andere wird sich fragen: Trotz Klimawandel? Ein Forschungsteam der Universität Oslo hat in einer Studie herausgefunden: Genau deswegen! 

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Studie: Baumringe verraten dramatische Klimaentwicklung

Eine neue Studie belegt, dass die Wärmekurve in Europa seit ein paar Jahren außergewöhnlich ansteigt.

Die Trockenheit der vergangenen Sommer war in Europa schlimmer als je zuvor in den letzten 2.100 Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die ein internationales Forschungsteam erstellt hat. Unter anderem waren Wissenschaftler der Universität Mainz beteiligt.

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Gewitter: Warum sind sie so schwer vorhersehbar?

Gewitter sind plötzlich da – oder auch nicht. Ein Meteorologe erklärt die schwierige Prognose.

Oft treten angekündigte Gewitter nicht ein oder umgekehrt: In Wetterprognosen ist von einem Gewitter nichts zu lesen und zu hören und es kommt doch. Aber warum ist es so schwer, das Auftreten von Gewittern verlässlich vorherzusagen? Unangekündigte Blitze können natürlich zur Gefahr werden, wenn man sich gerade in der Natur aufhält.

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Wie Grünland auf den Klimawandel reagiert

Anhand eines alten wissenschaftlichen Biomasse-Bestandes haben Forscher untersucht, wie Gräser auf den Klimawandel reagieren.

Der Klimawandel und steigende Temperaturen verändern landwirtschaftliche Kulturen, wie Obst, Gemüse oder Getreide. Doch wie reagiert Grünland auf den Klimawandel? Damit haben sich Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) zusammen mit englischen Forschern jetzt in einer Studie beschäftigt. Die Erkenntnis: Wiesen verändern sich nicht erst seit ein paar Jahren. Steigendes CO2 in der Luft hat schon im vorigen Jahrhundert zu Mindererträgen in grasdominierten Flächen geführt. 

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